Spanien

Bretagne

Lange wussten wir nicht wo wir in unseren Herbstferien hinfahren sollten. Doch dann zog es uns für einmal in den Norden von Frankreich und wir erkundeten mit unserem Camper die Bretagne. Da wir nur eine Woche Zeit hatten, schrieben wir uns einige Hot-Spots heraus und fuhren jeden Tag einen an. An der Grenze zur Normandie angekommen, hatten wir doch noch Zeit für einen kleinen Abstecher zu der bekannten Insel, Le Mont-Saint-Michel.

Schottland

Schon lange hatten wir den Wunsch durch Schottland zu reisen. Das Land hat eine eindrückliche Landschaft wie es in Europa selten vorkommt. Auf unserer dreiwöchigen Reise erlebten wir in kürzester Zeit das Winterende und den Sommeranfang. Daher war das Wetter  für uns Südländer freundlich und wir konnten fast beobachten, wie die Vegetation sprichwörtlich explodierte. Schottland hat mehr als nur die vielen eindrücklichen Hotspots, wie Neist Point oder Old man of Storr, zu bieten. Geht man zu Fuss in die Natur, verliert man sich fast von den vielen tollen Eindrücken der bezaubernden Natur.

Slovenien & Italien 2017

Unsere diesjährige Reise begannen wir in Slowenien und zogen danach langsam Richtung Toscana in Italien. In Slowenien hatten wir zahlreiche Begegnungen mit freilebenden Braunbären. Leider war das Wetter nur schlecht und es regnete die ganze Zeit. Dies machte das Fotografieren in den dunklen Wäldern schwierig. Nach unserem Kurzaufenthalt bei Meister Petz machten wir uns auf den Weg in das Herz der Toscana. Für die Fotografie hatten wir das Glück, dass das Wetter ziemlich abwechslungsreich war.

Andalusien-Spanien 2017

Nach den letzten verregneten Ferien, stand uns der Sinn nach Meer und Sonne. Daher beschlossen wir nochmals nach Andalusien zu fahren. Wir reisten über Nordspanien an unser Ziel und machten auf der Heimreise halt im Rohnedelta.

Die Zeit für die Fotografie war wegen der sehr guten Witterung und den langen Tageszeiten sehr kurz. Dennoch zeigte sich Andalusien wieder von seiner einzigartigen Seite.

Südtirol 2017

Nach langer Abwesenheit entdeckten wir das Südtirol und die angrenzende Region wieder neu. Während den Ostern und den Pfingsten waren die Dolomiten und die Bergseen unsere Hauptziele. Wir hatten das Glück, dass wir die Berglandschaft durch eine Schlechtwetterfront nochmals im Winterkleid antrafen. Dafür waren nicht alle Bergseen gänzlich mit Wasser gefüllt. Daher wurden nicht alle Fotos wie gewünscht. Ein Grund mehr für uns, dem Südtirol bald wieder einen Besuch abzustatten.

Costa Rica 2016

Dieses Jahr machten wir vom 19.11.-02.12.2016 eine Rundreise durch Costa Rica in Mittelamerika. Leider kam es etwas anders als wir unsere Reise geplant hatten. Costa Rica wurde zum ersten Mal von Hurrikan "Otto" getroffen, welcher das Land zu unserer Reisezeit durchquerte. Ebenfalls ereignete sich 60 km von uns entfernt ein Erdbeben und im Nachbarland Nicaragua bebte ebenfalls die Erde. Zum grossen Glück merkten wir von diesen Naturkatastrophen fast nichts, da wir frühzeitig evakuiert worden sind. Das einzige was uns täglich und fast zu jeder einzelnen Stunde behinderte waren eine Kaltfront nach der andern. Diese brachten Regen, Regen und Dauerregen. Durch Hangrutsche und durch umstürzende Bäumen waren nicht alle Parks zugänglich. Einen grossen Hotspot mussten wir zu unserem Leidwesen wegen dem Hurrikan ganz auslassen. Dennoch machten wir aus unsere Lage das Beste

Nord-Spanien 2016

Im Frühling bereisten wir die spanische Atlantikküste von San Sebastian bis nach Muxia in Galicien. Zwischendurch machten wir mehrere Abstecher und fuhren in das gebirgige Hinterland nach Castilla y Leon, Picos de Europa und Hecho. Dabei waren die Ortschaften Zumaia, Lekeito, Bermeo-San Juan Gaztelugatxe, Las Médulas und die Region um Muxia unsere Hauptreiseziele.

Die Küste von Nord-Spanien ist wild, rau und noch nicht mit Touristenströmen überfüllt. Durch die wilde und atemberaubende Natur ergaben sich für die Natur- und Landschaftsfotografie unbegrenzte Möglichkeiten. Ebenfalls unterliegt die Küste stark den Gezeiten.

Namibia 2015

Bereits zum zweiten Mal bereisten wir Namibia im Südosten von Afrika vom 16.10-31.10.2015. Unsere Tour starteten wir von Windhoek aus und fuhren in die älteste Wüste der Erde, in die Namib. Dabei unternahmen wir im besten Morgenlicht eine Ballonfahrt am Rande der Sossusvlei. Ebenso besuchten wir das Dead Vlei mit den toten 800 Jahre alten Bäumen.

Von unbeschreiblichen heissen 40 Grad ging es weiter in das nur noch 10 Grad warme Swakopmund. Dort unternahmen wir einen weiteren Trip in die Namibwüste. Für einmal waren es nicht die grossen Säugetiere, sondern die unscheinbaren kleinen Krabler wie Schlangen, Echsen oder das Chamäleon, die im Vordergrund standen. Etwas weiter nördlich an der Atlantikküste erreichten wir Cape Cross und wir fotografierten dort die Robben. Dies war sicherlich ein Härtetest für unsere Nasen.

Entlang der Skeleton Cost ging es an ein paar Schiffwraks vorbei, weiter Richtung Palmwag. Dort wartete ein weiteres highlight unserer Reise. Das Rhino-Trekking! Es war ein grosses Erlebnis, den letzten wirklich freilebenden Spitzmaulnashörnern zu Fuss gegenüber zu stehen. Wir hatten das Glück, dass wir eine Nashornkuh im besten Licht aus nächster Nähe beobachten konnten.

Zum Schluss unserer Reise machten wir noch einen kurzen Halt im Etosha Nationalpark und liessen die Reise im Erindi ausklingen.

Auf unserer Reise begleitete uns Klaus von Ludwiger, welcher seit seiner Kindheit in Namibia lebt und wirklich alles über sein Land weiss. Dies erhöffnete uns einzigartige Einblicke. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön.

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